2. Österreichische Frauenmesse DIE Messe!

Der DamenLogistikClub hatte heute einen aufregenden Tag! Viele junge und junggebliebene Frauen haben sich auf der Messe für Logistikberufe interessiert. Romana Steko-Papousek zeigte mit ihrem Fuhrparkmanager von Steko Trans wie man einen LKW be- und entlädt und wie sich ein moderner LKW-Führerstand anfühlt. Unsere frischgebackene Doppelweltmeisterin Clara Felis von den Hermes Radbotinnen übte sich als Staplertrainerin und führte die jungen Frauen in die Geheimnisse des gefühlvollen Umgangs mit einem Stapler ein.

 

Ein herzliches Danke an Schöller Allibert für die tolle Box auf dem von Toyota Material Handling zur Verfügung gestellten Stapler, mit dem es uns gelang Frauen höher zu heben!

Eröffnung: DIE Messe! 2. Österreichische Frauenmesse

Heute wurde die 2. Österreichische Frauenmesse mit einer sehr interessanten Podiumsdiskussion eröffnet.

Morgen erwarten wir ab 9:00 Uhr gemeinsam mit QuintLog und dem Hafen Wien vertreten durch zwei junge engagierte Lehrlinge viele junge und junggebliebene Interessentinnen.
Wir sind nicht zu übersehen, direkt gegenüber dem Eingang!

Um 13:10 Uhr wird unsere Vorstandsvorsitzende Romana Steko-Papousek (Steko-Trans) an einer Podiumsdiskussion teilnehmen und ermöglicht einen Einblick in die Welt der FrächterInnen. Ihr Fuhrparkleiter (leider noch keine -leiterin!) beantwortet die Fragen der Besucherinnen und sie können sich auch gleich mit Be- und Entladen und Ladegutsicherung auseinander setzen und in das Cockpit eines LKW klettern. Unsere frischgebackene Cargo-Bike-Weltmeisterin Clara Felis von den Hermes Radbotinnen steht den BesucherInnen mit „Rad und Tat“ zur Verfügung. Zwei junge Frauen, die ihre Lehre derzeit beim Hafen Wien absolvieren, erzählen gerne über ihre Erfahrungen in diesem interessanten Berufsfeld. Beate Färber-Venz von Venz Logistik und Christine Reiterer von QuintLog werden ebenfalls zu Gesprächen zur Verfügung stehen.

Logistik-ManagerIn 2018: Die Abstimmung läuft noch, stimmen Sie mit!

Bei der diesjährigen Wahl der „Internationalen Wochenzeitung Verkehr“ zur Logistik-ManagerIn 2018 sind gleich zwei unserer Mitglieder nominiert. Zwei außergewöhnliche Frauen, die ganz unterschiedlich in der Transportbranche gelandet und dort höchst erfolgreich sind (in alphabetischer Reihenfolge!):

Beate Färber-Venz, Venz GmbH

Beate Färber-Venz
stieg 1989 in die Venz GmbH als Buchhalterin ein. Damals wurde das Unternehmen noch von ihrem Schwiegervater mit fünf Mitarbeitern und fünf Lkw geführt. Nach diversen Ausbildungen übernahm sie 2009 das gesamte Unternehmen. 2010 wurde mit dem Kombinierten Verkehr und dem Verteilerverkehr Gastronomie begonnen und laufend ausgebaut. Der Fokus des Unternehmens liegt zu 100 Prozent auf Lebensmitteltransporten. 2012 kamen neben dem Schwerpunkt Zuckertransporte auch Mehltransporte dazu. Beate Färber-Venz konnte ihr Unternehmen auf nunmehr 50 Mitarbeiter mit 42 Lkw ausbauen. Die Geschäftsaufteilung liegt zu jeweils gleichen Teilen auf dem Verteilerverkehr, den Zucker- und Mehltransporten auf der Straße und auf dem Kombinierten Verkehr.

=> mehr Info und zur Abstimmung!

 

Ingrid Glauninger, Montan Speditions GmbH

Ingrid Glauninger
stieg 1974 während ihrer Handelsschulzeit in die Montan Spedition ein. Die damals insgesamt drei Mitarbeiter wickelten Transporte schwerpunktmäßig auf der Straße ab. 1992 wurde Ingrid Glauninger Mitgesellschafterin und 1997 übernahm sie die Geschäftsführung und baute den Kombinierten Verkehr auf. Der Schwerpunkt der Montan Spedition liegt im Unbegleiteten Kombinierten Verkehr. Wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei die Eigenentwicklung der dafür notwendigen multifunktionellen 30-Zoll-MontanContainer (MOCO). An drei Standorten (Kapfenberg, Fürnitz und Istanbul) beschäftigt die Montan Spedition 30 Mitarbeiter. Europaweit werden jährlich ca. 1 Million Tonnen Güter mit den MOCO im Kombinierten Verkehr transportiert. 2007 wurde der erste eigene Montan-Terminal als Drehscheibe für die angebotenen Dienstleistungen eröffnet.

=> mehr Info und zur Abstimmung!

Quelle: Internationale Wochenzeitung Verkehr

NEU: 6. Ausschreibung FEMtech Forschungsprojekte

Das BMVIT setzt mit dem Förderschwerpunkt Talente auf Chancengleichheit und fördert Forschungsprojekte mit genderrelevanten Inhalten.
FEMtech Forschungsprojekte unterstützen Vorhaben in Forschung, Technologie und Innovation, deren Forschungsgegenstand die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von Frauen und Männern berücksichtigt. Dieser zusätzliche Gender-Schwerpunkt fördert Innovation und schafft neue Marktpotenziale. Der Nutzen für Kundinnen und Kunden steigt.

Bei dieser Ausschreibung werden Forschungsprojekte der angewandten Forschung mit Genderrelevanz in u. a. folgenden Themenbereichen gefördert:

  • Mobilität und Luftfahrt (z.B. Verkehrsinfrastruktur, Fahrzeugtechnologien, Personen- und Gütermobilität)

Förderungsinstrumente:

  • Einzelprojekt: Förderung von Projekten der Industriellen Forschung (IF) mit genderrelevanten Inhalten; Zielgruppe: Unternehmen und Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen; Förderung: max. 300.000 EUR; Förderungsquote: max. 70% in Abhängigkeit des Organisationstyps; Laufzeit: mind. 1 Jahr bis max. 3 Jahre

Kooperative F&E-Projekte:  Förderung von Kooperationsprojekten der Industriellen Forschung (IF) oder Experimentellen Entwicklung (EE) mit genderrelevanten Inhalten, Zielgruppe: Unternehmen, Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen und deren Transferstellen; Förderung: max. 300.000 EUR; Förderungsquote: Max. 85% in Abhängigkeit der Forschungskategorie und des Organisationstyps, Laufzeit: mind. 1 Jahr bis max. 3 Jahre

Einreichfrist Kurzdarstellung: 12. November 2018, 12:00 Uhr
Einreichfrist Vollantrag: 17. Jänner 2019, 12:00 Uhr

Für die Ausschreibung steht ein Budget von 2,4 Mio. EUR zur Verfügung.

Alle Unterlagen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Für Rückfragen zur FEMtech Forschungsprojekte-Ausschreibung stehen Ihnen Frau Mag. Judith Palatin (T +43 5 7755 2706; judith.palatin@ffg.at) bzw. Martina Hörhan MSc  (T +43 5 7755 2721
martina.hoerhan@ffg.at) bzw. Stefanie Rathusky MA (T +43 5 7755 2017; stefanie.rathusky@ffg.at) von der FFG sehr gerne zur Verfügung.

Quelle: bmvit

BMVIT-Stiftungsprofessorin Cristina Olaverri für „Nachhaltige Transportlogistik 4.0“

BMVIT-Stiftungsprofessorin für „Nachhaltige Transportlogistik 4.0“ an der Johannes Kepler Universität Linz vorgestell.

Im Rahmen eines Pressegespräches präsentierte Norbert Hofer, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, im September die vier neuen StiftungsprofessorInnen, deren Professuren vom BMVIT mit insgesamt 6 Mio. EUR gefördert werden. Das BMVIT fördert 50% der Kosten, die anderen 50 % teilen sich Industrie, Wirtschaft und die jeweilige Universität.

Als Stiftungsprofessorin für „Nachhaltige Transportlogistik 4.0“ wurde Cristina Olaverri an der Johannes-Kepler Universität Linz präsentiert. Sie arbeitet in den Themenbereichen Mobilität und Transportlogistik und wird sich dabei auch intensiv mit dem neuen Forschungsbereich „Physical Internet“ im Zusammenhang mit der nachhaltigen Reorganisation der Transportlogistik und Gütermobilität in Ballungszentren zur Erzielung positiver ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Effekte beschäftigen. Die gebürtige Spanierin promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und bringt viel Erfahrung, u.a. von der TU München oder dem Austrian Institute of Technology, mit. Als Finanzierungspartner sind das Logistikum der FH Oberösterreich, DB Schenker, Österreichische Post AG, Hödlmayr International AG und Pfeiffer HandelsgmbH mit an Bord.

Lesen Sie mehr dazu hier.

Quelle: bmvit

Potenziale von „Linking Services“ in der Gütermobilität

Endbericht zur F&E-Dienstleistung „Potenziale von „Linking Services“ in der Gütermobilität“ online verfügbar!

Die F&E-Dienstleistung „Potenziale von „Linking Services“ in der Gütermobilität“ hatte das Ziel, aktuelle Rahmenbedingungen in der Gütermobilität für die Einführung des Konzepts „Linking Services“ zu erheben. Dabei wurden vor allem Barrieren, Potenziale, aber auch nicht-regulative Incentives für den Zugang zu Daten in der Transportwirtschaft und Logistik sowie Business-Modelle für die kooperative Daten- und Informationsnutzung in dieser Branche analysiert. Aufbauend auf einer Desktop Research wurde ein Fragebogen erstellt, vertiefende ExpertInneninterviews mit relevanten Stakeholdern des Sektors durchgeführt und die Erkenntnisse daraus in einem Endbericht zusammengeführt.

Die F&E-Dienstleistung wurde im Rahmen des Forschungs-, Technologie- und Innovationsprogramms Mobilität der Zukunft im Themenfeld Gütermobilität finanziert und von AIT Austrian Institute of Technology GmbH – Center for Mobility Systems gemeinsam mit dem LOGISTIKUM der FH OÖ Forschungs- und Entwicklungs GmbH von März 2017 bis September 2018 durchgeführt.

Der Endbericht ist hier verfügbar. Er ist in englischer Sprache verfasst, enthält aber auf Seite 10-13 auch eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse in deutscher Sprache.

Quelle: bmvit